Overal indirecte waarschuwingen voor systeemcrash. Meer krijg je niet.

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Handelszeitung: Grübel warnt vor «grösstem Crash aller Zeiten»

Der ehemalige Konzernchef der UBS und der Credit Suisse sieht dunkle Wolken am Horizont. Wegen der zunehmenden Regulierung der Banken und der Politik der Zentralbanken sieht er die Börsen in Gefahr.

Hinzu kommt gemäss Grübel, dass die Zentralbanken weltweit in den vergangenen fünf Jahren ihre Bilanzen aufgebläht hätten. «Aus den folgen dieser Aktionen wird eine neue Geschichte, über die wir uns in weiteren fünf Jahren empören können» warnt er. «Der grösste Crash aller Zeiten ist vorprogrammiert und man wird natürlich den bis dahin total ausgeraubten Banken die Schuld geben.»

Damit hat er recht und er darf es sogar öffentlich sagen.
 

[11:45] DWN: Weik und Friedrich: „EZB-Entscheidung wird verheerende Folgen haben“

Eine Blase muss immer durch eine neue und noch größere Blase aufgefangen werden. Das bedeutet: 2008 haben wir eigentlich nur den Anfang der Katastrophe gesehen. Bildlich gesprochen sind wir 2008 mit 120 Stundenkilometern gegen die Wand gefahren. Aber es war noch keine echte Wand, eher eine Theaterkulisse. Trotzdem haben viele ziemlich heftige Schrammen abbekommen. Seitdem hat man jährlich mehr und mehr aufs monetäre Gaspedal gedrückt und fährt aktuell 250 Stundenkilometer. Zusätzlich wurden parallel noch die Airbags deaktiviert und der Gurt gelöst. Und die Wand besteht diesmal aus Stein. Der Aufprall wird definitiv tödlich für das Finanzsystem sein.

Die letzte EZB-Entscheidung ist nur ein Mosaikstein für die Vorbreitungen für diesen Aufprall, eine Art von letzter Warnung an die Sparer.WE.
 

[9:00] Stunde der Wahrheit: Droht jetzt durch einen Crash die komplette Enteignung der Sparer?

Das System steht vor dem Kollaps und Politiker als auch Medien lassen die Bürger ohne Informationen darüber im Regen stehen.

Am 2.6.2014 stellte sich der österr. Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) in einer TV-Sendung kritischen Fragen von Experten und besorgten Bürgern. Am Ende wurde er vom Skandalbuch-Autor Harvey Friedman (BANKSTER CLUB) gefragt warum dieser nicht seine Bürger vor den kommenden Crash warne mit Verweis auf die Warnung von EZB-Chef Mario Draghi.

Spindelegger wollte oder konnte keine direkte Antwort auf diese einfache Frage geben und es gelang ihm sich dank der Moderatorin ganz davor zu drücken.

Eine direkte Warnung werden wir von diesen Typen nicht bekommen, aber indirekte Warnungen gibt es genügend.WE.

[11:45] Der Indianer zu “Eine direkte Warnung werden wir von diesen Typen nicht bekommen..”:

Also das hat schon einen hohen Humorfaktor. Zunächst ma,l gehört das nicht zum “Spiel”. Andererseits, was will den Michel genau zu hören bekommen. Das zur Tagesschau Frau Merkel am Samstag verkündet. Eh, Leute in 14 Tagen ist game over, ihr werdet zu 90 % sparrasiert, geht nicht zur Bank, es ist alles gut wie es ist ? Und selbst wenn es so wäre, glaube ich es würden trotzdem viele nicht hingehen. Stell Dir vor es gibt einen Finanzcrash, interessiert mich nicht, ich geh da nicht hin, deshalb wird er auch nicht passieren. Solange der Michel den Mangel nicht körperlich spürt wird nichts passieren und wenn er passiert, kann er nichts mehr machen. Dann war es halt Schicksal. Die Masse hat sich ergeben. Und daran ändert sich auch nichts wenn 1 % + erkannt hat, wo der Hase hinläuft bald. Das Spiel ist eigentlich gelaufen, die geheimen Eliten habe es gewonnen. Und wenn Sie sie ihren Gewinn holen, no way retourn, game over, time out. Vielleicht retten sich noch ein paar. Doch auf den Gesamtergebnis hat dies keinen Einfluss mehr.

[11:45] Leserkommentar-AT zu der Puls4-Sendung mit Harvey Friedmann:

Die Moderatorin hat Harvey Friedmann ziemlich rasch das Wort entzogen. Das System zu schützen wird dabei gar nicht ihr vordergründiges Anliegen gewesen sein, sondern ihren Studiogast, den Finanzminister, vor aggressiven Fragen zu schützen. Wenn sich die nicht durchsetzt bzw. durchsetzen kann, wird kein Politiker mehr zu ihr ins Studio kommen, weil man dort ja „in Gefahr” ist. Das kann die Moderatorin/der Sender nicht riskieren, aus diesem Grund werden vermutlich die meisten Fragen dieser Art gekappt.

Man kann nicht erwarten daß der Finanzminister öffentlich erklärt, was die Bürger jetzt mit ihrem Geld machen sollen, denn dann wäre er ja der oberste Anlageberater im Staat. Aktuell hätte er mit der richtigen Antwort definitiv einen Bankrun ausgelöst, was sicher nicht im Interesse des Finanzministers liegt.

Übrigens, würden weltweit alle Leute soweit gebildet sein, daß sie jede Anlageklasse jahrzehntelang immer richtig bewertet hätten, wären große multiple Gewinne nicht möglich. Die Volatilität der Anlageklassen wäre wesentlich geringer, und man müßte dadurch immer recht lange warten, bis man einmal eine Position mit wenigen –zig Prozent Gewinn verkaufen kann. Der Beruf des reinen Finanzinvestors wäre wesentlich zäher, sofern es in dem Fall überhaupt noch Leute gibt die sich das antun würden. Diese müßten dann etwas real greifbares produzieren (Unternehmer) oder arbeiten gehen (Angestellter).

Es werden genügend Warnungen ausgegeben, aber eben keine Direkten. Nur direkte Crash-Warnungen würden das Schafsvolk aufwecken.WE.
 

[8:45] Egon von Greyerz, KWN: The World Is Headed For A Massive & Terrifying Collapse

[8:15] Charles Hugh Smith: “Buying Time” Doesn’t Fix Financial Crises, It Makes the Next One Worse

[8:15] SD: Ron Paul: Nothing Orderly About the Currency Collapse That’s Coming- It Will Be a Panic!

One reason the dollar has been sustained as well as it has been is who wants to buy yuan or euros? But ultimately they will buy the real money, and that’s gold!

Paul on the Coming collapse of the dollar & all fiat currencies: Officials in charge of monetary policy are very aware of what’s coming- they believe as long as it is orderly they will be ok…The problem is when people lose confidence in a currency, they lose confidence completely. There’s nothing orderly about it! There’s always a panic, and that’s hard to manage. There will be a day when people will panic in the financial markets, not only in the dollar, but in the world-wide system!

Deshalb braucht man danach wieder Gold als Geld.WE.


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